21.02.2017
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17.02.2017, 15:54 Uhr

Foto: Symbolbild

Mittelfranken | Betrügereien am Telefon geklärt

Der Nürnberger Kripo ist es nach knapp fünf Jahren gelungen, drei Fälle zu betrügerischen Anrufen zu klären. Der Tatverdächtige ergaunerte rund 15.000 Euro, unter anderem bei zwei Personen aus Weißenburg und Nürnberg.
Die Anrufe waren in russischer Sprache. Der Verdächtige gab sich als Sohn des Gesprächspartners aus. Er habe soeben im Ausland ein Kind bei einem Unfall verletzt. Jetzt benötige er dringend Geld, um die Behandlung zu bezahlen. Ein Angehöriger des Kindes wohne in Deutschland und könne das Geld abholen. Kurze Zeit später klingelt er bei den Angerufenen und nahm das Bargeld entgegen. Am Tatort hinterlassene Fingerabdrücke führten nun zu einem 43-Jährigen aus Litauen. Wo er sich aufhält, ist aber noch unklar.

 


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