Ein Speditionsunternehmer hat jetzt die Ansbacher Verkehrspolizei um Hilfe gebeten – und die war auch bitter nötig. Der Unternehmer hatte den Verdacht, dass einer seiner Fahrer betrunken am Steuer saß. Per GPS-Daten konnte er sehen, dass der Sattelzug die Rastanlage Frankenhöhe Nord angesteuert hatte. Als die Verkehrspolizei den Fahrer dort antraf und ihn auf Alkohol kontrollierte, ergab ein erster Test 2,3 Promille. Die Beamten zogen noch an Ort und Stelle dessen Führerschein ein. Für ihn ging es im Zug weiter, für den Sattelzug musste ein Ersatzfahrer kommen.