Ansbach | Adidas setzt auf Ansbach

21. August 2017 , 09:02 Uhr

Gut 97 Prozent der Sportschuhe des Herzogenauracher Sportartikelherstellers Adidas kommen derzeit aus Asien. Über 18 Monate dauert es, bis ein neues Modell in den Handel findet. Das wird nun anders - dank einer Kooperation mit dem Ansbacher Kunststoffverarbeiter Oechsler. Mit einem 3D-Drucker und speziellen Kunststoffen des Ansbacher Familienunternehmens Oechsler will der Herzogenauracher Sportartikler Adidas den Turnschuhmarkt revolutionieren. Deshalb wurde im Dezember 2015 die "Speedfactory" gegründet. Inzwischen arbeiten dort 160 Mitarbeiter. Sie überwachen die weitgehend automatisierte Schuhproduktion und führen die Kunststoffsohlen mit dem Obermaterial zusammen. Was zunächst nach Utopie klang, ist nun serientauglich. Die Ansbacher Schuhfabrik hat nun die Serienproduktion aufgenommen - im Herbst kommen die ersten Ansbacher Modelle in den Handel.

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