Ansbach | Für ein religiöses Miteinander

20. Februar 2026 , 06:27 Uhr

Es ist eine Woche mit großer Bedeutung – vielen noch als „Woche der Brüderlichkeit“ bekannt, ist inzwischen „Jahr der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit“. Dazu sind in Ansbach vom 9. bis zum 15. März viele Veranstaltungen geplant. Das Motto in diesem Jahr: „Schulter an Schulter miteinander“. Dazu Ansbachs Oberbürgermeister Thomas Deffner:


Das Programm zum Jahr der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit finden Sie online unter tourismus-ansbach.de

Das könnte Dich auch interessieren

20.02.2026 Westheim | Vollsperrung nach Unfall mit Gefahrguttransport Die B466 ist heute Nacht mehrere Stunden lang gesperrt gewesen. Ein mit 2 Tonnen Gefahrgut beladener Sattelzug kam auf Höhe Westheim ins Rutschen und stellte sich quer. Teils stand er auch im Straßengraben. Die Wehren aus Westheim, Ostheim, Gnotzheim und Hainsfarth kamen, auch die Straßenmeisterei rückte an. Eine Spezialfirma rückte an, um den Sattelzug wieder 20.02.2026 Neustadt/Aisch | aus einer Idee wird ein Wald Am Neustädter Jobcenter soll demnächst ein Mini-Wildobstwäldchen entstehen – und viele helfende Hände können dabei mithelfen. Das Landratsamt und die Sparkasse laden gemeinsam dazu ein und hoffen, dass vor allem möglichst viele Familien auch mit ihren Kindern kommen und gemeinsam die Setzlinge einpflanzen. Am 7. März soll das Mini-Wildobstwäldchen gepflanzt werden. Wer kommt, kann gerne 20.02.2026 Schnelldorf | Auf Sommerreifen im Schneegestöber Wie berichtet haben die starken Schneefälle gestern in ganz Mittelfranken zu Unfällen geführt. Bei einem Unfall auf der A6 in Fahrtrichtung Heilbronn war die Ursache schnell geklärt: Ein Mann verlor auf Höhe Schnelldorf die Kontrolle über seinen BMW X6 und prallte in die Außenschutzplanke – ein Schaden von mehreren tausend Euro. Wie sich herausstellte hatte 20.02.2026 Nürnberg | Kritik am Zulassungsstopp für Integrationskurse Wie berichtet werden die Kosten für Integrationskurse an den Volkshochschulen aktuell nicht mehr vom Staat bezahlt. Jetzt hat das Nürnberger Sozialreferat mit großem Unverständnis darauf reagiert und sich gegen diesen Zulassungsstopp ausgesprochen. Sozialreferentin Elisabeth Ries sagte dazu, es sei ein schwerer Schlag für die Integration vor Ort. Es werde zu erheblichen Lücken im bestehenden Sprachbildungssystem