Ansbach | Jetzt schon an Silvester denken

14. Dezember 2023 , 14:59 Uhr

Das Jahr 2023 hat zwar noch gut zwei Wochen vor sich, die Stadt Ansbach denkt trotzdem jetzt schon an Silvester. Obwohl Raketen und Böller für viele dazugehören, weißt die Stadt darauf hin, dass in der gesamten Altstadt kein Feuerwerk abgebrannt werden darf. Das ist nämlich in der Nähe von Fachwerkhäusern, Kirchen, Krankenhäusern oder Kinder- und Seniorenheimen nicht erlaubt. Auch außerhalb der Altstadt bittet die Stadt Ansbach auf Pyrotechnik zu verzichten – aus Rücksicht auf unsere Rettungskräfte, auf Tiere und auf Geflüchtete aus Kriegsgebieten.

Das könnte Dich auch interessieren

14.03.2026 Nürnberg | Küchenbrand im Seniorenstift Am frühen Samstagmorgen gegen 5.15 Uhr rief ein Küchenbrand in dem Seniorenwohnstift im Stadtteil St. Johannis Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf den Plan. Die Polizei vermutet, dass vergessenes Kochgut auf dem Herd die Ursache des Brandes ist. Drei Mitarbeiter und ein Bewohner setze der Rauch zu, sie konnten aber vor Ort medizinisch versorgt 14.03.2026 Weidenbach | Die Handynummer reicht nicht Viel Ärger hat jetzt ein 29-jähriger Transporter-Fahrer. Er stieß am Freitag (13.03.) gegen 22.00 Uhr in der Triesdorfer Straße in Weidenbach beim Rangieren in ein geparktes Auto. Statt die Polizei zu rufen, hinterließ er seine Handynummer am Auto und fuhr weg. Die Autobesitzerin fand den Zettel und versuchte ihn vergeblich zu erreichen. Da ihr Auto 14.03.2026 Dittenheim |Überraschung für Kindergarten Eine tolle Aktion hat sich das Claudia und Werner Bärnthol aus Weißenburg einfallen lassen. Sie bauen seit vielen Jahren Kürbisse an, die sie im Herbst an Marktständen verkaufen. Im vergangenen Jahr lernten sie in Dittenheim eine Kindergartengruppe kennen, die ganz spontan beim Einrichten ihres Kürbisstands mithalfen. Als Dank spendete jetzt das Ehepaar dem Dittenheimer Kindergarten 14.03.2026 Rothenburg | Zwei Reanimationspuppen für die Mittelschule Die „Schulsanis“ der Valentin-Ickelsamer-Schule in Rothenburg freuen sich über ihr neues Reanimations-Equipment. Der Rotary Club hat der Mittelschule zwei Reanimationspuppen gespendet. Damit sollen die Schüler und Schülerinnen der Mittelschule frühzeitig für Notfälle vorbereitet werden. Die Übungspuppen mit Zusatzmasken kosten jeweils rund 500 Euro, so die FLZ. Beide wurden von der Präsidentin des Rotary Clubs, Gisela