Mitte Juli hat es wie berichtet im Ansbacher Scheerweiher ein rätselhaftes Fischsterben gegeben. Wie es dazu kommen konnte, dass rund 700 Karpfen verendet sind, ist noch immer offen. Und für Pächter Johann Hausmann kommt es laut FLZ noch schlimmer. Nachdem das Wasser im Scheerweiher abgelassen worden ist, musste er noch 300 weitere tote Karpfen bergen. Damit sei die diesjährige Karpfensaison nahezu komplett ausgefallen. Wasser- und Fischproben werden noch untersucht. Eine Erklärung könnte laut Wasserwirtschaftsamt Ansbach ein spezieller Karpfen-Virus gewesen sein.