Ansbach | Landratsamt sucht große Gebäude für Flüchtlinge

03. Februar 2023 , 16:08 Uhr

Das Landratsamt Ansbach bereitet sich auf stärker steigende Flüchtlingszahlen vor. Die verfügbaren Kapazitäten im Landkreis sind erschöpft, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig. Es brauche daher weitere Möglichkeiten. Schafft man es nicht, genug freie Plätze zu finden, so müsste man Geflüchtete erneut in Turnhallen unterbringen. Das will man auf jeden Fall vermeiden. Deswegen sucht das Landratsamt leer stehende Hallen, Supermärkte, Wohnungen oder Grundstücke, die man mieten kann. Freie Immobilien können dem Landratsamt Ansbach unter wohnungsangebot@landratsamt-ansbach.de gemeldet werden. Mehr Infos auch online unter landkreis-ansbach.de im Bereich „Ukraine-Hilfe“ unter „Wohnraum melden“.

Im März des vergangenen Jahres musste die Dreifachturnhalle Herrieden vorübergehend zur Notunterkunft für geflüchtete Menschen umfunktioniert werden. Jetzt sucht das Landratsamt Ansbach erneut nach größeren Gebäuden wie Hallen, um den steigenden Flüchtlingszahlen gewachsen zu sein.

Foto: Landratsamt Ansbach/Fabian Hähnlein

 

Das könnte Dich auch interessieren

14.03.2026 Nürnberg | Küchenbrand im Seniorenstift Am frühen Samstagmorgen gegen 5.15 Uhr rief ein Küchenbrand in dem Seniorenwohnstift im Stadtteil St. Johannis Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf den Plan. Die Polizei vermutet, dass vergessenes Kochgut auf dem Herd die Ursache des Brandes ist. Drei Mitarbeiter und ein Bewohner setze der Rauch zu, sie konnten aber vor Ort medizinisch versorgt 14.03.2026 Weidenbach | Die Handynummer reicht nicht Viel Ärger hat jetzt ein 29-jähriger Transporter-Fahrer. Er stieß am Freitag (13.03.) gegen 22.00 Uhr in der Triesdorfer Straße in Weidenbach beim Rangieren in ein geparktes Auto. Statt die Polizei zu rufen, hinterließ er seine Handynummer am Auto und fuhr weg. Die Autobesitzerin fand den Zettel und versuchte ihn vergeblich zu erreichen. Da ihr Auto 14.03.2026 Dittenheim |Überraschung für Kindergarten Eine tolle Aktion hat sich das Claudia und Werner Bärnthol aus Weißenburg einfallen lassen. Sie bauen seit vielen Jahren Kürbisse an, die sie im Herbst an Marktständen verkaufen. Im vergangenen Jahr lernten sie in Dittenheim eine Kindergartengruppe kennen, die ganz spontan beim Einrichten ihres Kürbisstands mithalfen. Als Dank spendete jetzt das Ehepaar dem Dittenheimer Kindergarten 14.03.2026 Rothenburg | Zwei Reanimationspuppen für die Mittelschule Die „Schulsanis“ der Valentin-Ickelsamer-Schule in Rothenburg freuen sich über ihr neues Reanimations-Equipment. Der Rotary Club hat der Mittelschule zwei Reanimationspuppen gespendet. Damit sollen die Schüler und Schülerinnen der Mittelschule frühzeitig für Notfälle vorbereitet werden. Die Übungspuppen mit Zusatzmasken kosten jeweils rund 500 Euro, so die FLZ. Beide wurden von der Präsidentin des Rotary Clubs, Gisela