Ansbach | Stadt wehrt sich gegen Vorwürfe

30. Januar 2020 , 11:48 Uhr
Symbolbild

Die Stadt Ansbach wehrt sich gegen Vorwürfe eines Handwerkers. Der hatte in einem Interview beklagt, dass er bei kurzfristigen Einsätzen in der Ansbacher Innenstadt, ausserhalb der Lieferzeiten, jeweils eine Ausnahmegenehmigung braucht. Die kostet dann pro Anruf 11 Euro. Stimmt, sagt der Rechtsreferent der Stadt Ansbach, Udo Kleinlein. Die alte Handwerkerkarte mit der jederzeit in die Innenstadt gefahren werden konnte, war aber auch nicht umsonst - 170 Euro waren früher fällig...

Die strikte Einhaltung der Lieferzeiten war eine Reaktion auf zu viele Autos in der Innenstadt, so Kleinlein weiter.

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