Vor dem Ansbacher Amtsgericht geht es heute (18.10.) um einen der Mann, der sich auf der A6 bei Herrieden als „Verkehrserzieher“ betätigt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, erst einem Autofahrer, der seiner Meinung nach zu langsam war, dicht aufgefahren zu sein und ihn genötigt zu haben, den Weg frei zu machen. Danach soll er ihn und einen anderen mehrfach ausgebremst haben. Das alles zu einer Zeit als der Angeklagte keinen Führerschein besessen haben soll. Mit auf der Anklagebank sitzt seine Mutter, die bei der Polizei angegeben haben soll, dass gar nicht der Angeklagte, sondern ein anderer gefahren ist.