Beim Streit um das Raubtier- und Exotenasyl in Ansbach-Wallersdorf könnte es möglicherweise doch einen Kompromiss geben. Wie die FLZ berichtet will der Vermieter das Areal instand setzen. Damit der Verein trotzdem die neuen Mietkosten stemmen könnte, müsste der Verein Sanierungen und Neubauten wohl selbst übernehmen. Ob sich der Verein darauf einlässt, ist offen. Hier hoffte man, trotz Kündigung zumindest noch so lange auf dem Areal bleiben zu können, bis Tiger Boris gestorben ist. Übrigens ist morgen Tag der offenen Tür beim Raubtier- und Exotenasyl e.V. in Wallersdorf, also am 12. April von 13 bis 17 Uhr.