Ansbach | Zukunft des Exotenasyls weiter sehr ungewiss

18. Juni 2024 , 07:43 Uhr

Es waren schon schwarze Panther oder ein Leopard zu bewundern: Im Exotenasyl in Ansbach-Wallersdorf. Doch die Zukunft der Auffangstation für Wildtiere steht weiter unter keinem guten Stern. Das Geld fehlt. Das berichtet die Fränkische Landeszeitung jetzt. Käfige und Equipment sind veraltet. Vereinsvorsitzender und Verpächter seien sich nicht einig, was die Renovierung angehe. Der Plan, in die Feuchtlach umzuziehen, hatte sich ebenfalls zerschlagen. Rund 20.000 Euro an Kosten hat das Exotenasyl monatlich. 400 Mitglieder etwa finanzieren das unter anderem mit, wie es heißt. Doch das Geld bleibt knapp. Immer am ersten Sonntag im Monat hat das Raubtier- und Exotenasyl in Ansbach-Wallersdorf einen Tag der offenen Tür. Dort kann auch gespendet werden.

Das könnte Dich auch interessieren

10.03.2026 Gunzenhausen | Generationsbrücke verbindet Jung und Alt Einmal im Monat wird es in einigen Alten- und Pflegeheimen von Gunzenhausen besonders lebendig: denn dann findet das Projekt „Generationsbrücke“ statt. Dort besuchen Kindergartenkinder Seniorinnen und Senioren, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Es wird gemeinsam gespielt, gesungen und gebastelt. Immer eine Kindertagesstätte und ein Alten- oder Pflegeheim bilden zusammen ein festes Tandem. Ein Treffen läuft 10.03.2026 Feuchtwangen | Auszeichnung für den berühmtesten Detektiv Große Freude bei den Kreuzgangspielen Feuchtwangen – das vergangene Sommerstück „Sherlock Holmes – ein Skandal“ hat den „Blauen Karfunkel“ der Deutschen Sherlock Holmes Gesellschaft erhalten. Der Preis wurde jetzt an Regisseur Lennart Matthiesen und den drei Hauptdarstellern Johann Anzenberger, Mario Schnitzler und Kirsten Schneider übergeben. Besonders hervorgehoben wurde dabei die aufwändige Produktion des Stückes. Infos 10.03.2026 Ansbach | Regungsloser Mann auf Gleis Eigentlich haben Einsatzkräfte diesem Mann in Ansbach nur helfen wollen, doch dann wurden sie bedroht. Am Abend entdeckt eine Streife einen 56-Jährigen, der regungslos auf einem Abstellgleis liegt. Einsatzkräfte retten ihn und bringen ihn auf den Bahnsteig. Laut Bundespolizei ist der Mann dort wieder ansprechbar. Doch statt Dankbarkeit zu zeigen, verhält er sich direkt aggressiv, 10.03.2026 Nürnberg | Arbeitsunfall in Rohbau Großer Rettungseinsatz heute Vormittag im Nürnberger Stadtteil Eibach. Ein verletzter Arbeiter musste aus einem Rohbau gerettet werden. Der 30-Jährige wollte gerade mit einem Baustellenkran Armierungseisen abladen. Dabei stürzten die Eisen, laut Feuerwehr, auf einer Seite herab und der Mann verletzte sich an Armen und Beinen. Glück im Unglück: er wurde unter der Last nicht eingeklemmt.