Foto: CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Huber, Daniel Rosenbaum vom Staatlichen Bauamt Ansbach, OB Dr. Hammer, Technischer Werkleiter der Stadtwerke Andreas Karl, Andreas Engelhardt von den Stadtwerken Dinkelsbühl und die Firma Bügler Bau
Die Stadt soll vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Ein Ziel, das in Dinkelsbühl näher rückt. Der Baustart zur Ortsumgehung der B25 ist angelaufen. Die Stadtwerke haben mit den ersten Arbeiten begonnen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Lebensqualität der Anwohner soll verbessert und Lärm und Abgase in der Altstadt reduziert werden. „Ich glaube, wir sind die einzige Stadt, die am Tag der Baufreigabe schon mit der Maßnahme beginnt“, wird Dinkelsbühls OB Christoph Hammer schmunzelnd zitiert. Nach jahrzehntelangem Ringen und juristischem Hickhack sei der Rathauschef nun froh, dass es für die Ortsumfahrung nun endlich grünes Licht gibt. Besonderer Dank gelte dem Staatlichen Bauamt. Die Behörde habe die Baumaßnahme stets vorangetrieben. 22 Millionen Euro soll sie kosten. Nächstes Jahr ist der Neubau des Kreisverkehrs an der Staatsstraße geplant. 2027 sollen dann die Brücke Richtung Bechhofen und die restliche Trasse gebaut werden.