Hass, Hetze und böse Kommentare: Das gibt es oft in sozialen Netzwerken. Auch die Dinkelsbühler Linke-Politikerin und Stadtratskandidatin Yasmin Hübel muss das derzeit erfahren. Von einer Hasskampagne im Netz ist die Rede, so der Kreisverband. Auf Facebook gebe es massive Beleidigungen von Profilen, die dem rechten Spektrum zuzuordnen seien. Es gehe hier nicht um politische Inhalte der Linken, sondern um Yasmins Aussehen und die Tatsache, dass sie queer ist, schreibt die FLZ. Jetzt ermittelt die Kripo Ansbach. Solidaritätsbekundungen bekommt Hübel von den Dinkelsbühler Grünen, der SPD und CSU, wie es weiter heißt.