Foto: Die Stadt Feuchtwangen hat nun erfolgreich die Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen e.V. beantragt. Im Vorfeld begutachtete eine unabhängige Bewertungskommission zusammen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung bei einer Rad-Exkursion durch das Stadtgebiet die vorhandene Rad-Infrastruktur
Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Stadt Feuchtwangen will fahrradfreundlicher werden und ist jetzt vorläufig in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen e.V. aufgenommen worden. Das stetig wachsende Netzwerk umfasst mittlerweile 130 Städte, Gemeinden und Landkreise. Die Aufnahme erfolgt dabei in zwei Schritten. Im ersten Schritt ist das städtische Radverkehrskonzept getestet worden, so die Stadt Feuchtwangen. Positiv aufgefallen sind dabei die guten Wegweisungen, Schutzstreifen und Rad-Abstellanlagen. Laut Kommission sollten allerdings noch die Beschilderungen zu potenziellen Gefahrenstellen, zum Beispiel hohe Bordsteine oder Entwässerungsrinnen, verbessert werden. Dafür hat die Stadt vier Jahre Zeit. Dann steht der Auszeichnung „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ nichts mehr im Weg.