Bei dem havarierten Frachtschiff auf dem Main-Donau-Kanal sind die Taucher einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Demnach haben sie das Leck gefunden und auch schon provisorisch gestopft. Ob und wann es für das Schiff weitergehen kann, ist noch offen. Ein Gutachter ist aber eingeschaltet. Gestern Abend stellte sich heraus, dass das Schiff ein Leck hat. Darum musste es im Fürther Hafen anlegen. Es ist auf dem Weg von Nürnberg nach Bamberg und hat Asphalt geladen. Vorsichtshalber errichtete die Feuerwehr eine Ölsperre um das Schiff.