Gunzenhausen | Wichtiger Schritt zum barrierefreien Bahnhof

11. März 2020 , 07:12 Uhr
© Ingeborg Herrmann

Der Bahnhof in Gunzenhausen könnte bald barrierefrei werden. Bisher wurde er in bisherigen Programmen nicht berücksichtigt, weil andere Bahnhöfe eine höhere Priorität hatten. Das hat sich jetzt geändert: der Freistaat Bayern hat den Gunzenhäuser Bahnhof mit hoher Priorität für die Aufnahme in das "Barrierefreiheitsprogramm" vom Bund vorgeschlagen. Ein Grund dafür ist zum Beispiel die Knotenfunktion des Bahnhofs und der besondere Bedarf vor Ort, in Form der vielen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Gunzenhausen.

Das könnte Dich auch interessieren

16.04.2026 Nürnberg | Zeugen entdecken Hausbrand Am Abend ist im Nürnberger Stadtteil St. Leonhard in einem leerstehenden Haus ein Feuer ausgebrochen. Zeugen entdeckten Rauch und Flammen aus dem Obergeschoss dringen und riefen die Feuerwehr. Während die Polizei die Geisseestraße absperrte, löschte die Feuerwehr den Brand im Obergeschoss. Wie hoch der Sachschaden ist, ist noch offen. Experten der Kripo Nürnberg versuchen jetzt 16.04.2026 Rothenburg o.d.T. | Riesenrad zieht um Für das Riesenrad in Rothenburg gibt es offenbar ein Happy End. Wie die Fränkische Landeszeitung berichtet, zieht das 60 Meter hohe Riesenrad von seinem jetzigen Ort auf den Großparkplatz P1 am Spitaltor im Süden der Stadt um. Hintergrund des Umzugs ist eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts, das den Betrieb am aktuellen Standort untersagt hat. Die Abbauarbeiten 16.04.2026 Ansbach | Warenannahme für Lions-Flohmarkt Wer jetzt mal die alten Schätzchen vom Keller oder Dachboden entrümpeln möchte, kann damit nicht nur dem eigenen Haushalt, sondern auch anderen Menschen etwas Gutes tun: Der Lions Club Ansbach sammelt ab Montag wieder für seinen großen Flohmarkt am 24. und 25. April. Die Einnahmen sind dann für den guten Zweck. Die Warenannahme an der 15.04.2026 Ansbach | Heimatverein unterstützt Bewerbung Die Rokoko-Festspiele Ansbach sind in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Bei einem Pressegespräch im Sitzungssaal des Stadthauses dankte Ansbachs OB Thomas Deffner den am Bewerbungsprozess beteiligten Akteuren. Mit dabei war auch der 1. Vorsitzende des Heimatvereins Ansbach, Michael Weigl. Der Heimatverein war maßgeblich an der Bewerbung zum immateriellen Kulturerbe beteiligt: