Heilsbronn | Wie geht’s weiter bei NBHX?

04. Juni 2020 , 17:37 Uhr
©Radio 8

Hunderte Menschen in Heilsbronn fürchten um ihren Job! Der Automobilzulieferer NBHX Trim Group plant eine Neustrukturierung der europäischen Standorte. Die IG Metall und der Betriebsrat haben darum heute zur Betriebsversammlung und einer Pressekonferenz eingeladen. Ohne dass die Gewerkschaft offiziell dazu aufgerufen hatte, haben sich auch viele Mitarbeiter vor dem Werkstor versammelt, um sich für ihre Arbeitsplätze einzusetzen. Dazu Peer Zeitel, der Betriebsratsvorsitzende von NBHX in Heilsbronn:

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Ansbach | Nach Chaosfahrt: wichtiger Zeuge gesucht Ein junger Autofahrer hat am Wochenende in und um Ansbach für ganz schön viel Chaos gesorgt. Wie berichtet fuhr er Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr mit seinem Toyota völlig rücksichtslos von Elpersdorf in Richtung Ansbach. Jetzt sucht die Polizei nach einem wichtigen Zeugen. Auf seiner Chaosfahrt fuhr der 19-Jährige unter anderem auch über den Hohenzollernring. Auf 03.03.2026 Bruckberg | Tante Enso und die ewige Baustelle Bei Tante Enso in Bruckberg reißen die Umbauarbeiten weiterhin nicht ab. Erst durfte die Ladenfläche – außerhalb der regulären Ladenöffnungszeiten – maximal 150 Quadratmeter betragen, wofür Regalreihen abgetrennt werden mussten. Jetzt muss allerdings auch beim Jugendschutz nachgebessert werden. Das fordert das Landratsamt. Es ist inzwischen ein leidiges Thema, sagt Bruckbergs Bürgermeisterin Ursula Weiß: 03.03.2026 Ansbach | Kostenlose Stadtführungen für Schulklassen Schulklassen in Ansbach können ihre Stadt jetzt noch besser kennenlernen. Auf Initiative des Kulturamtes und mit Unterstützung der Hilterhaus-Stiftung bietet Ansbach nun kostenlose Stadtführungen an. Stadtführer Alexander Biernoth freut sich auf die jungen interessierten Menschen: 03.03.2026 Ansbach | Hauptkommissar kannte Reichsbürger Vor zehn Jahren hat der Einsatz eines Sondereinsatzkommandos bei einem Reichsbürger in Georgensgmünd einen Polizisten das Leben gekostet. Jetzt musste sich dazu ein Ansbacher Hauptkommissar noch vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof verantworten. Laut FLZ kannte der Beamte den als rechtsextrem geltenden Reichsbürger persönlich. Der Hauptkommissar hatte ihn wenige Wochen vor dem Einsatz noch besucht und wusste