Zum Ende der Faschingssaison haben es die Narren noch mal richtig krachen lassen. Bis zu 3000 Menschen feierten beispielsweise beim Herrieder Faschingsumzug. Ein sogenannter „Schwurbler“-Wagen ist aber aus dem Verkehr gezogen worden, wie die Fränkische Landeszeitung heute schreibt. Demnach konnten Beamte des Staatsschutzes eine Person der rechtsextremen Szene zuordnen. Sie bekam einen Platzverweis. Wenig später wurde den Schwurblern aber komplett untersagt, am Gaudiwurm teilzunehmen. Eine Frau konnte nämlich der Reichsbürgerszene zugeordnet werden. Das tat der Party später aber keinen Abbruch. Das Motto nämlich lautete: „Herrieden ist bunt“. Die Stadt hatte sich dazu bereits im Vorfeld positioniert.