Herzogenaurach | Schaeffler trifft Corona-Krise

04. August 2020 , 15:21 Uhr

Die Folgen der Corona-Pandemie spürt jetzt auch der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler aus Herzogenaurach, aber es gibt Hoffnung. Das Unternehmen hatte vorsorglich ein Maßnahmepaket geschnürt. Hierzu zählt zum Beispiel Kurzarbeit, Einstellungsstopps oder der Abbau von Urlaubstagen und Zeitkonten. In Europa will der Konzern 1900 Stellen abbauen, allerdings auf freiwilliger Basis, so die deutsche Presseagentur. Bisher sei Schaeffler mit den umgesetzten Maßnahmen und dem Geschäft mit Ersatzteilen und Industrie besser durch die Krise gekommen als erwartet, sagte der Unternehmenschef Klaus Rosenfeld.

Das könnte Dich auch interessieren

16.04.2026 Rothenburg o.d.T. | riesiger Umzug Das wird ein riesiger Umzug – im wahrsten Sinne des Wortes. Anwohner am Rothenburger HASA-Areal hatten ja gegen das Riesenrad wegen Verletzung der Privatsphäre mit Erfolg geklagt. Seit gestern wird das 60 Meter hohe Riesenrad wieder abgebaut. Das Riesenrad soll ans andere Ende der Stadt ziehen – nämlich auf den Großparkplatz P1 in der Nähe 16.04.2026 Bruckberg | Einbruch in Behindertenwerkstatt In Bruckberg sind Unbekannte jetzt ausgerechnet in eine Behindertenwerkstatt eingebrochen. Die Polizei geht davon aus, dass die Tat zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen in dem Gebäude in der Straße „An der Steinleite“ geschah. Der oder die Täter stahlen mehrere tausend Euro in bar. Der Sachschaden liegt sogar im fünfstelligen Bereich. Die Kripo ermittelt und ließ Spuren 16.04.2026 Ansbach | Anklage wegen Vergewaltigung Vor dem Landgericht Ansbach muss sich jetzt ein 29-jähriger Syrer wegen Vergewaltigung verantworten. Er soll laut Staatsanwaltschaft im Juni 2023 eine Bekannte in seiner Wohnung vergewaltigt haben. Seit dem Vorfall leide die Frau unter den psychischen Folgen. Der Angeklagte befindet sich bereits in Untersuchungshaft. 16.04.2026 Merkendorf | aggressiver LKW-Fahrer Auf der B13 ist einem LKW-Fahrer wohl die Geduldsschnur gerissen. Laut Polizei fuhr der LKW zwischen Ansbach und Merkendorf hinter einem Autofahrer mit Anhänger. Anscheinend fuhr der Autofahrer ihm zu langsam. Er soll mit Lichthupe und Blinker gedrängelt haben und auch dicht aufgefahren sein. An einer Ampel riss dem LKW-Fahrer wohl ganz die Geduld: Er