Foto: Drohnen begleiteten die rund 50 Einsatzfahrzeuge bei der Katastrophenschutz-Übung im Landkreis Ansbach und lieferten Bilder, die die Auswertung der Übung unterstützen.
Im Katastrophenfall ist eine gute Vorbereitung alles. Deswegen waren im Kreis Ansbach über 50 Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht unterwegs. Bei dieser Marschübung ging es genau darum auf Großschadenslagen vorbereitet zu sein. Und die Übung verlief insgesamt gut, heißt es vom Landratsamt. Geprobt wurde unter anderem das Verlegen geschlossener Verbände, Betankung von Einsatzfahrzeugen mit mobilen Tankstellen und der Betrieb von Bereitstellungsräumen.