Foto: Vor dem Start des neuen Rettungseinsatzfahrzeugs trafen sich (von links) Notfallsanitäterin Constanze Decker, Rettungsdienst-Leiter Wolfgang Decker, BRK-Kreisgeschäftsführer Christian Bernhard, die Landtagsabgeordneten Andreas Schalk und Helmut Schnotz, BRK-Kreisvorsitzende Anna Maria Wöhl, Thomas Müller vom ZRF und ZRF-Vorsitzender, Landrat Dr. Jürgen Ludwig, beim Roten Kreuz in Ansbach.
Selbst bei kleineren Einsätzen für den Rettungsdienst kommt der große Krankenwagen – damit soll ab Februar im Raum Ansbach Schluss sein. Wie das Landratsamt mitteilt, erhält der Rettungsdienst ein neues Rettungseinsatzfahrzeug – kurz REF. Sein Vorteil: Es ist speziell für solche Einsätze gedacht, bei denen die Patienten nicht ins Krankenhaus müssen. Das REF soll in Neunstetten bei Herrieden stationiert sein. Dahinter steckt ein neues Modell, um unnötige Fahrten mit dem größeren Rettungswagen zu reduzieren, teilt der Landkreis mit.