LK Roth | falsche Liebesschwüre

01. September 2025 , 08:36 Uhr
Liebe sollte höchstens durch den Magen gehen – aber nicht durchs Portemonnaie! Eine 43-jährige Frau aus dem Landkreis Roth hat sich jetzt bei der Polizei gemeldet, weil sie offensichtlich einem Betrüger auf den Leim gegangen ist. Über eine Partnerbörse im Internet täuschte ihr jemand eine Liebesbeziehung vor und bat sie, mehrere Zahlungen für sie zu tätigen. Nachdem sie 4.500 Euro auf ein fremdes Bankkonto überwiesen hatte, wurde ihr anscheinend klar, dass sie einem Betrug aufgesessen ist und schaltete die Polizei ein.

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Bieswang | lieber kratzen - sonst kracht's! Auch wenn es jetzt tagsüber schon frühlingshaft mild ist – müssen viele ihre Autos nach dem Nachtfrost erst einmal freikratzen. Wie wichtig das ist, zeigt dieser Unfall aus Bieswang. Ein 21-Jähriger hatte an seinem Auto die Frontscheibe offensichtlich nicht genügend freigekratzt. Laut Polizei krachte er deshalb Montagfrüh in einen Wagen, der am Straßenrand parkte. Der 03.03.2026 Burghaslach | Anni W. ist wieder da Erleichterung – sicherlich nicht nur in Burghaslach: Die vermisste 16-jährige Anni W. ist wieder aufgetaucht. Sie konnte wohlbehalten angetroffen werden, berichtet das Polizeipräsidium Mittelfranken. Das Mädchen war Freitag plötzlich verschwunden. Gestern hatte dann die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung herausgegeben. 03.03.2026 Ansbach | Herbe Schlappe für das Theater Ansbach Schauspielleiter Robert Arnold hat für die kommende Saison um die vorzeitige Auflösung seines Vertrags gebeten. Das berichtet die Fränkische Landeszeitung. Arnold will mit zwei weiteren Schauspielerinnen an das Theater Wolfsburg wechseln und folgt damit dem früheren Ansbacher Intendanten Axel Krauße. Ähnlich wie Krauße befürchtet Arnold, dass aus Kostengründen in wenigen Jahren in Ansbach nur noch 03.03.2026 Ansbach | Pläne für Inklusionshotel geplatzt Die Zukunft des Gebhardt-Hauses in Ansbach ist wieder völlig offen. Die Pläne für ein Inklusionshotel unter dem Namen „Kaspars Haus“ sind erst einmal geplatzt. Das berichtet die Fränkische Landeszeitung. Die Karlsruher Betreibergesellschaft habe Insolvenz angemeldet. Das denkmalgeschützte Haus, in dem früher ein Schreibwarengeschäft war, gehört zu einem dreiteiligen Gesamtensemble. Weil Kaspar Hauser hier zwei Jahre