LK Roth/Schwabach | Trassengegner schöpfen Hoffnung

27. September 2019 , 06:42 Uhr

Der Protest vieler Bürger aus Büchenbach, Kammerstein, Rohr, Schwanstetten, Rednitzhembach, Wendelstein und Schwabach hat wohl Erfolg gehabt: im Streit um den Verlauf einer hunderte Kilometer langen Stromtrasse quer durch Deutschland scheint die Firma Tennet möglicherweise einzulenken.

Das Thema "Erdverkabelung" ist anscheinend der Grund dafür. Ursprünglich wollte Tennet jetzt im Herbst über einen "Vorzugskorridor" für die Stromtrasse informieren. Ein möglicher Verlauf, unter anderem durch den Landkreis Roth, ließ viele Bürger protestieren. Doch jetzt gibt es eine neue Vereinbarung zwischen dem Bundeswirtschaftsministerium und mehreren Bundesländern, darunter Bayern. Demnach soll es mehr bürgerfreundliche Lösungen durch Erdverkabelung geben.

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