Mittelfranken | Appell der Schausteller an Behörden und Politik

14. April 2020 , 07:28 Uhr
Symbolbild

Sie sorgen für gute Laune und dafür, dass wir unseren Spaß haben: Die vielen Schausteller in der Region. Doch viele Volksfeste und Kirchweihen in der Region sind oder wurden wegen Corona ja bereits abgesagt. Einige Städte warten aber auch noch mit Absagen. Vor allem Schausteller appellieren jetzt eindringlich an Behörden und die Politik, jetzt nicht alle Volksfeste voreilig abzusagen. Lorenz Kalb ist Vorsitzender des Süddeutschen Schaustellerverbands:

Schausteller könnten sich jederzeit Alternativkonzepte überlegen und seien auch in der Lage, innerhalb weniger Tage ein Fest auf die Beine zu stellen. Dies natürlich auf Rücksicht aller Hygienemaßnahmen, so Kalb weiter. 

Das könnte Dich auch interessieren

04.03.2026 Erlangen | Reisebus in Flammen Ein Reisebus wurde jetzt in Erlangen ein Raub der Flammen. Wie die Polizei berichtet bemerkt ein Zeuge am Nachmittag den brennenden Bus auf einem Firmengelände. Als die Feuerwehr kommt, steht der bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell löschen, verletzt wurde niemand. Die Polizei versucht nun herauszufinden wie es zu dem Brand kommen 04.03.2026 Feuchtwangen | Die kleine Hexe im Unterricht Rund um das Kinderstück „Die kleine Hexe“ bei den Feuchtwanger Kreuzgangspielen gibt es jetzt Begleitmaterial. Damit wollen die Theatermacher Lehrkräften und Anderen Werkzeuge an die Hand geben, um das Stück entsprechend spielerisch vorzubereiten. Wie die Kreuzgangspiele schreiben, steht das theaterpädagogische Begleitmaterial ab sofort online auf kreuzgangspiele.de zum Download bereit. 04.03.2026 Mittelfranken | Gemeinsam sind wir stärker In Mittelfranken planen zwei starke Genossenschaftsbanken ihren Zusammenschluss. Laut einer Pressemitteilung geht es dabei um die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und die Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf. In den nächsten Wochen werde ein gemeinsames Fusionskonzept erarbeitet. Es gehe darum, auf die gestiegenen Anforderungen im Bankenbereich zu reagieren, 04.03.2026 Ansbach | keine weiteren Schritte nach Urteil Militärgericht Der tragische Unfall an der B14 bei Ansbach-Pfaffengreuth hat eine ganze Region geschockt: Ein junger US-Soldat kam im Januar letzten Jahres von der Fahrbahn ab und erfasste eine Fußgängerin. Die mehrfache Mutter starb noch am Unfallort. Nach dem Prozess vor einem US-Militärgericht wurde der inzwischen 21-jährige Fahrer unehrenhaft aus der Armee entlassen. Er wurde auf