Mittelfranken | auf frischer Tat ertappt

16. November 2018 , 17:44 Uhr
Foto: Symbolbild

Die Polizei Mittelfranken hat vier Männer festgenommen, die in den letzten Wochen sieben Schnellrestaurants ausgeraubt haben sollen. Das gaben Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt auf einer Pressekonferenz bekannt. Die vier Männer sollen rund 130.000 Euro erbeutet haben, bis die Polizei sie jetzt vor ein paar Tagen auf frischer Tat ertappen konnte. Dazu die Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Elke Schönwald:

"Die Männer wurden auf frischer Tat ertappt. Wir wussten aus unseren Ermittlungen, dass wohl ein Einbruch bevorstand und geplant war und konnten bei diesem Einbruchsversuch am 12. November die vier Tatverdächtigen nach einer kurzen Fahndung festnehmen."

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Ansbach | Nach Chaosfahrt: wichtiger Zeuge gesucht Ein junger Autofahrer hat am Wochenende in und um Ansbach für ganz schön viel Chaos gesorgt. Wie berichtet fuhr er Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr mit seinem Toyota völlig rücksichtslos von Elpersdorf in Richtung Ansbach. Jetzt sucht die Polizei nach einem wichtigen Zeugen. Auf seiner Chaosfahrt fuhr der 19-Jährige unter anderem auch über den Hohenzollernring. Auf 03.03.2026 Bruckberg | Tante Enso und die ewige Baustelle Bei Tante Enso in Bruckberg reißen die Umbauarbeiten weiterhin nicht ab. Erst durfte die Ladenfläche – außerhalb der regulären Ladenöffnungszeiten – maximal 150 Quadratmeter betragen, wofür Regalreihen abgetrennt werden mussten. Jetzt muss allerdings auch beim Jugendschutz nachgebessert werden. Das fordert das Landratsamt. Es ist inzwischen ein leidiges Thema, sagt Bruckbergs Bürgermeisterin Ursula Weiß: 03.03.2026 Ansbach | Kostenlose Stadtführungen für Schulklassen Schulklassen in Ansbach können ihre Stadt jetzt noch besser kennenlernen. Auf Initiative des Kulturamtes und mit Unterstützung der Hilterhaus-Stiftung bietet Ansbach nun kostenlose Stadtführungen an. Stadtführer Alexander Biernoth freut sich auf die jungen interessierten Menschen: 03.03.2026 Ansbach | Hauptkommissar kannte Reichsbürger Vor zehn Jahren hat der Einsatz eines Sondereinsatzkommandos bei einem Reichsbürger in Georgensgmünd einen Polizisten das Leben gekostet. Jetzt musste sich dazu ein Ansbacher Hauptkommissar noch vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof verantworten. Laut FLZ kannte der Beamte den als rechtsextrem geltenden Reichsbürger persönlich. Der Hauptkommissar hatte ihn wenige Wochen vor dem Einsatz noch besucht und wusste