Die mittelfränkischen Polizeidienststellen haben jetzt am Freitag zum 11. Mal am europaweiten „Speedmarathon“ teilgenommen. Für 24 Stunden liefen die Blitzgeräte heiß. Allein in Mittelfranken waren 100 Messstellen in Betrieb. Stolze 70.000 Fahrzeuge passierten die Kontrollen. Rund 1.500 waren dabei schneller als erlaubt. Trauriger Spitzenreiter war ein Ford, der im Baustellenbereich der A3 bei Heßdorf bei erlaubten 80 km/h mit 146 km/h unterwegs war. Dafür gibt’s normalerweise ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro, zwei Monate Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg.