Wer ein Herz für Igel hat, der sollte dem kleinen Kerl in seinem Garten buchstäblich Tür und Tor öffnen. Das rät der Landesbund für Vogel- und Naturschutz allen Igelfreunden in Mittelfranken. Der schönste Naturgarten nütze nichts, wenn der Igel nicht hineingelangen könnte, heißt es in einer Pressemitteilung. Ein Igelrevier erstrecke sich in der Regel über mehrere Gärten. Dabei brauchen die Tiere einen etwa zehn mal zehn Zentimeter großen Durchgang in Bodennähe, so der LBV. Wichtig seien daneben Laubreste, naturnahe Gärten frei von chemischen Düngern und gerne auch ein Igelhaus. Mehr Infos auch auf lbv.de/igelburg.