Mittelfranken | FFP2-Pflicht am Wertstoffhof

21. Januar 2021 , 15:59 Uhr
Symbolbild

Ob es die letzten Kartons des vergangenen Weihnachten sind oder "des alde Glumb aus'm Keller": Wer jetzt Ausrangiertes zu einem Wertstoffhof in Mittelfranken bringen will - muss auch hier die FFP2-Maske dabei haben. Darauf weist das Ansbacher Landratsamt hin. Die 11. bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung schreibt diese Masken nämlich nicht nur für Einkäufe oder den ÖPNV vor. Sondern auch für Deponien und Wertstoffhöfe.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Fürth | Plädoyers zu Todesschüssen auf Hochzeitsfeier Im Prozess um Schüsse auf einer Hochzeitsfeier in Fürth am Landgericht Nürnberg-Fürth sind jetzt die Plädoyers gehalten worden. Vor fast genau einem Jahr soll ein Mann sechs Schüsse gezielt auf den Vater seiner früheren Lebensgefährtin abgefeuert haben. Der Vater starb kurz darauf. Bei der Tat sollen ein Familienzwist und offene Geldforderungen eine Rolle gespielt haben, 12.03.2026 Neustadt/Aisch | Nächtliche Übungsmanöver Den ganzen April über sind Übungsmanöver im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim geplant. Einheiten der amerikanischen Streitkräfte führen in diesem Zeitraum Hubschrauberlandeübungen im Raum Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim, Dietersheim durch. Dabei wird es auch zu Nachtlandungen kommen. Von den Übungen sollen sich die Anwohner fernhalten, bittet das Landratsamt. Entstandene Schäden können 12.03.2026 Nürnberg/Erlangen | Zoll kontrolliert auf Baustellen Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls hat in ganz Deutschland jetzt Prüfungen in der Baubranche durchgeführt – auch Nürnberger Zöllnerinnen und Zöllner kontrollierten auf Baustellen und zwar insbesondere in Nürnberg und Erlangen, heißt es in einer Presseerklärung. Sie überprüften über 50 Arbeitgeber und befragten knapp 150 Personen. Bei 70 Fällen ergaben sich demnach Unregelmäßigkeiten. Eine Pressesprecherin 12.03.2026 Rothenburg/T. | Hubschrauberpilot geblendet Wie jetzt bekannt wurde hat sich jemand mit dem Piloten eines Kampfhubschraubers der US-Armee einen üblen Streich erlaubt. Montagabend gegen 19 Uhr flog der Hubschrauberpilot nördlich von Rothenburg, als ihn der Strahl eines Laserpointers blendete. Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei um kein Kavaliersdelikt handle. Es geht um den Straftatbestand des