Mittelfranken hat, das ist nicht neu, in weiten Teilen zu wenig Wasser. Was passiert aber, wenn mehr Wasser entnommen wird als nachkommt? Das betrifft vor allem tieferliegende Grundwasservorkommen, sagt der Leiter des Ansbacher Wasserwirtschaftsamtes, Jens Keller. Hier dauert es durch Gesteinsschichten lange, bis der Regentropfen nach unten gelangt. Aus diesem Grund gab es Gespräche mit Gemeinden, Stadtwerken und einem großen Mineralwasserverkäufer. Was ist das Ergebnis?