Mittelfranken | Waldbrandgefahr: Luftbeobachter unterwegs

02. Juni 2023 , 11:27 Uhr

So schön der beginnende Sommer auch ist – die gegenwärtige Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr auch bei uns ansteigen. Deswegen hat die Regierung von Mittelfranken für das Wochenende Beobachtungsflüge zur Vorbeugung angeordnet. Die Luftbeobachter fliegen unter anderem über Pleinfeld, Nürnberg, Emskirchen und Heilsbronn. Außerdem herrscht im Wald aktuell Rauchverbot. Die Regierung von Mittelfranken bittet außerdem kein Feuer in Waldnähe zu machen, keine Kippen aus dem Auto zu werfen und Autos auch nicht auf Wiesen oder Waldwegen abzustellen.

Das könnte Dich auch interessieren

17.03.2026 Ansbach | Kind sperrt Mama aus Eine Zweijährige hat ihre eigene Mutter jetzt in eine so missliche Lage gebracht, dass die Ansbacher Feuerwehr kommen musste. Wie die Polizei schildert, ging die Frau kurz auf ihren Balkon. Allerdings folgte ihr die Kleine unbemerkt an die Tür und sperrte die Balkontür zu. Die Mutter stand wohl frierend auf dem Balkon und die Zweijährige 17.03.2026 Burgbernheim | Kleine Unaufmerksamkeit mit großen Folgen Eine Unaufmerksamkeit hat dazu geführt, dass gleich zwei Fahrzeuge jetzt Schrott sind. Ein Bauarbeiter wollte bei Burgbernheim mit seinem Fahrzeug von der B470 links in die Rothenburger Straße einbiegen. Dabei übersah er aber offensichtlich einen entgegenkommenden LKW und beide stießen zusammen. Zum Glück wurden beide Fahrer nur leicht verletzt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 17.03.2026 Schwabach | verstärkte Polizeikontrollen Die Schwabacher Polizei hat jetzt mehrere Kontrollen durchgeführt und sich dafür sogar Verstärkung bei der Nürnberger Bereitschaftspolizei geholt. In Haag, Wendelstein und Schwabach selbst kontrollierten sie die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmenden – dabei waren sie in 36 Fällen deutlich zu schnell unterwegs. Dabei achteten sie aber auch auf andere Verstöße und erwischten auf diese Weise mehrere Personen 17.03.2026 Pappenheim | doppelt Pech im Internet Eine Frau aus dem Raum Pappenheim hat mit ihren Bestellungen bei einem Internetportal für Kleinanzeigen gleich zwei Mal richtig Pech gehabt. Für 1000 Euro Gesamtkosten bestellte und bezahlte sie einen Bauwagen, der ihr bislang nicht geliefert wurde. Vorher hatte sie für fast 300 Euro Pferdefutter bestellt, dass auch nie bei ihr ankam.