Viele Menschen mit Handicap können weder ein Auto nutzen noch Busse oder Bahnen, um im Alltag von A nach B zu kommen. Für sie stellt der Bezirk Mittelfranken Fahrdienste zur Verfügung – sogenannte Mobilitätshilfen. Allein im letzten Jahr gab der Bezirk dafür fast 19 Millionen Euro aus – deutlich mehr, als alle anderen sechs bayerischen Bezirke zusammen. Das soll sich jetzt ändern: Um die Kosten zu senken, soll es jetzt strengere Richtlinien geben. Der Bezirkstag muss am Donnerstag aber noch darüber abstimmen. Michael Fried, Leiter des Sozialreferats: