Muhr am See | Frau prallt in Gegenverkehr

13. Juli 2023 , 12:43 Uhr

Ein schwerer Unfall hat am Mittwochnachmittag die B13 bei Muhr am See zeitweise blockiert. Eine 60-Jährige geriet hier in den Gegenverkehr. Sie berührte zunächst einen LKW und stieß dann noch frontal in einen VW-Bus. Glücklicherweise kam die Frau leicht verletzt davon. Der Sachschaden liegt bei rund 40.000 Euro. Rund eineinhalb Stunden gab es Behinderungen auf der B13.

Das könnte Dich auch interessieren

10.03.2026 Feuchtwangen | Kreuzgang im Nebel Bei den Feuchtwanger Kreuzgangspielen wird in dieser Saison etwas Neues zum Einsatz kommen. Um bei großer Hitze ein angenehmes Theatererlebnis zu ermöglichen, wird bis zum Start der Saison eine Vernebelungsanlage installiert. Intendant Johannes Kaetzler, erklären Sie uns das doch bitte mal: Ticket und Spielplaninfos für Vorstellungen mit und ohne Nebel auf kreuzgangspiele.de 10.03.2026 Erlangen | Schusswaffengebrauch in Krankenhaus In der Nacht hat ein Polizist im Waldkrankenhaus Erlangen von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. Nach ersten Informationen soll ein Patient seine Kollegin mit einem Messer angegriffen haben. Der Mann war kurz vor 1 Uhr in die Notaufnahme gekommen und erklärte, er sei vergiftet worden. Dabei habe der 35-Jährige von vornherein einen verwirrten Eindruck gemacht. Ein 10.03.2026 Nürnberg | Parfümdieb geschnappt Viele Frauen träumen vielleicht davon, lassen aber die Finger davon. Dieser Mann hat dagegen ordentlich zugelangt und in einer Drogerie im Nürnberger Hauptbahnhof Parfüm im Wert von fast 1.000 Euro eingesteckt. Aber die Bundespolizei bekam Wind davon und stoppte den Mann mit seiner duftenden Beute noch im Bahnhofsbereich. Hinzu kommt, dass der 29-Jährige der Polizei 10.03.2026 Nürnberg | Evakuierung hat begonnen Seit heute früh 8 Uhr müssen im Nürnberger Stadtteil Lichtenreuth hunderte Menschen ihre Wohnungen verlassen. Bei Bauarbeiten in der Nähe der Münchener Straße ist eine 450 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Knapp 400 Menschen leben und arbeiten in dem 450 Meter umfassenden Evakuierungsradius. Wenn die Einsatzkräfte niemanden mehr antreffen, könnten gegen