Neusitz | Wildschweinrotte auf der Autobahn

21. Dezember 2020 , 13:26 Uhr

Auf der A7, Nahe der Ausfahrt Rothenburg, hat jetzt eine Wildschweinrotte für eine ganze Reihe von Unfällen gesorgt. Insgesamt sechs Autos stoßen mit den Tieren zusammen. Der Schaden reicht von 200 bis 15.000 Euro. Insgesamt berichtet die Polizei über Schäden von insgesamt 22.000 Euro. Die getöteten Tiere hat die Autobahnmeisterei entsorgt.

Das könnte Dich auch interessieren

10.03.2026 Nürnberg | Schlag gegen Internetkriminalität Der Nürnberger Kripo ist gemeinsam mit der Zentralstelle Cybercrime Bayern ein Schlag gegen die Internetkriminalität gelungen. Wie die Polizei berichtet, konnten sie die Verantwortlichen einer Firma ausfindig machen, die den Betrügern die Infrastruktur zur Verfügung stellte. Die Betrüger lockten ihre Opfer auf Internetseiten, die hohe Gewinne anzeigten. Ging es dann aber an die Auszahlung, wollten 10.03.2026 Feuchtwangen | Kreuzgang im Nebel Bei den Feuchtwanger Kreuzgangspielen wird in dieser Saison etwas Neues zum Einsatz kommen. Um bei großer Hitze ein angenehmes Theatererlebnis zu ermöglichen, wird bis zum Start der Saison eine Vernebelungsanlage installiert. Intendant Johannes Kaetzler, erklären Sie uns das doch bitte mal: Ticket und Spielplaninfos für Vorstellungen mit und ohne Nebel auf kreuzgangspiele.de 10.03.2026 Erlangen | Schusswaffengebrauch in Krankenhaus In der Nacht hat ein Polizist im Waldkrankenhaus Erlangen von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. Nach ersten Informationen soll ein Patient seine Kollegin mit einem Messer angegriffen haben. Der Mann war kurz vor 1 Uhr in die Notaufnahme gekommen und erklärte, er sei vergiftet worden. Dabei habe der 35-Jährige von vornherein einen verwirrten Eindruck gemacht. Ein 10.03.2026 Nürnberg | Sprengmeister macht sich ans Werk In Nürnberg-Lichtenfels entschärft aktuell ein Team um Sprengmeister Michael Weiß eine 450 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Nach Informationen der Stadt dürfte die Entschärfung etwa eine Stunde dauern. Der Grund: Die Zünder sind laut dem Sprengmeister „gut verbacken“. Knapp 400 Menschen waren um 8 Uhr früh aufgerufen, ihre Wohnungen und Arbeitsstellen zu verlassen.