Nürnberg | Auto ohne Schlüssel geklaut

23. April 2018 , 18:59 Uhr

Die Polizei sucht offenbar mehrere Täter, die in Nürnberg ein Auto gestohlen haben. Das Auto ist mit einem sogenannten Keyless-go-System ausgestattet. Dabei öffnet und startet der Wagen kontaktlos über Funkwellen. Den Tätern gelang es wohl, das Funksignal abzugreifen. So konnten sie in das hochwertige Auto steigen und losfahren, ohne den Schlüssel klauen zu müssen. Wer in seinem Auto ein Keyless-go-System hat, soll es möglichst in einer verschlossenen Garage oder auf einem abgesperrten Grundstück parken. Dazu rät die Kriminalpolizei. Außerdem sollten Besitzer solcher Fahrzeuge Schlüsseltresore oder Etuis mit eingebauter Abschirmfolie benutzen, um das Funksignal abzuschirmen.

Das könnte Dich auch interessieren

04.03.2026 Erlangen | Reisebus in Flammen Ein Reisebus wurde jetzt in Erlangen ein Raub der Flammen. Wie die Polizei berichtet bemerkt ein Zeuge am Nachmittag den brennenden Bus auf einem Firmengelände. Als die Feuerwehr kommt, steht der bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell löschen, verletzt wurde niemand. Die Polizei versucht nun herauszufinden wie es zu dem Brand kommen 04.03.2026 Feuchtwangen | Die kleine Hexe im Unterricht Rund um das Kinderstück „Die kleine Hexe“ bei den Feuchtwanger Kreuzgangspielen gibt es jetzt Begleitmaterial. Damit wollen die Theatermacher Lehrkräften und Anderen Werkzeuge an die Hand geben, um das Stück entsprechend spielerisch vorzubereiten. Wie die Kreuzgangspiele schreiben, steht das theaterpädagogische Begleitmaterial ab sofort online auf kreuzgangspiele.de zum Download bereit. 04.03.2026 Mittelfranken | Gemeinsam sind wir stärker In Mittelfranken planen zwei starke Genossenschaftsbanken ihren Zusammenschluss. Laut einer Pressemitteilung geht es dabei um die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und die Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf. In den nächsten Wochen werde ein gemeinsames Fusionskonzept erarbeitet. Es gehe darum, auf die gestiegenen Anforderungen im Bankenbereich zu reagieren, 04.03.2026 Ansbach | keine weiteren Schritte nach Urteil Militärgericht Der tragische Unfall an der B14 bei Ansbach-Pfaffengreuth hat eine ganze Region geschockt: Ein junger US-Soldat kam im Januar letzten Jahres von der Fahrbahn ab und erfasste eine Fußgängerin. Die mehrfache Mutter starb noch am Unfallort. Nach dem Prozess vor einem US-Militärgericht wurde der inzwischen 21-jährige Fahrer unehrenhaft aus der Armee entlassen. Er wurde auf