Nürnberg | Demo gegen Abschiebeflüge

17. Oktober 2019 , 07:29 Uhr

Seit September ist der Dürer-Airport in Nürnberg offiziell ein Abschiebeflughafen. Nach der Meinung des Vereins Seebrücke steht das aber im krassen Gegensatz zum Titel "Stadt der Menschenrechte", mit dem sich Nürnberg gerne schmückt. Darum gab es jetzt vor dem Rathaus eine Demo gegen die Abschiebeflüge. Rund 50 Menschen waren dem Aufruf gefolgt. Oberbürgermeister Maly sagte dazu, dass ein Asylrecht ohne Abschiebungen nicht funktioniere. Laut dem Nürnberger Polizeichef sollen beim nächsten Abschiebeflieger aber Beobachter von Amnesty International mit dabei sein.

Das könnte Dich auch interessieren

04.03.2026 Mittelfranken | Gemeinsam sind wir stärker In Mittelfranken planen zwei starke Genossenschaftsbanken ihren Zusammenschluss. Laut einer Pressemitteilung geht es dabei um die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und die Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf. In den nächsten Wochen werde ein gemeinsames Fusionskonzept erarbeitet. Es gehe darum, auf die gestiegenen Anforderungen im Bankenbereich zu reagieren, 04.03.2026 Ansbach | keine weiteren Schritte nach Urteil Militärgericht Der tragische Unfall an der B13 bei Ansbach-Pfaffengreuth hat eine ganze Region geschockt: Ein junger US-Soldat kam im Januar letzten Jahres von der Fahrbahn ab und erfasste eine Fußgängerin. Die mehrfache Mutter starb noch am Unfallort. Nach dem Prozess vor einem US-Militärgericht wurde der inzwischen 21-jährige Fahrer unehrenhaft aus der Armee entlassen. Er wurde auf 04.03.2026 Neustadt/Aisch | neues Zuhause dringend gesucht Ein liebevolles, friedliches und geordnetes Zuhause ist leider nicht für alle Kinder in Mittelfranken eine Selbstverständlichkeit. Das Landratsamt Neustadt/Aisch-Bad Windsheim sucht darum jetzt dringend Pflegeeltern. Die Anfrage wendet sich sowohl an Paare als auch an Einzelpersonen, die sich vorstellen können, dauerhaft oder auch für einen begrenzten Zeitraum Kinder aufzunehmen. Sie stammen aus schwierigen Familienverhältnissen, bei denen die leiblichen Eltern sich nicht mehr richtig um ihre 04.03.2026 Ansbach | Raketen schrecken Anwohner auf In Ansbach sind am späten Abend zahlreiche Menschen im Rügländer Viertel und am Weinberg wahrscheinlich aufgeschreckt: Gegen 23.20 Uhr waren laute Detonationen oder Knallgeräusche zu hören. Wie sich herausstellte, hatten drei Männer im Alter zwischen 23 und 27 Jahren noch ein paar Silvesterraketen am Weinbergplateau gezündet. Jetzt müssen sich die drei wohl wegen Verstößen gegen