Nürnberg | Die meisten beschädigten Straßenschilder

22. August 2019 , 06:54 Uhr

Nirgends in Bayern werden so viele Straßenschilder bewusst beschädigt wie in Nürnberg. Allein letztes Jahr waren es rund 3.000 Stück. Gemessen an der Gesamtanzahl von einer halben Million sind es auf den ersten Blick vergleichsweise wenige. Dennoch kostet es den Servicebetrieb öffentlicher Raum rund 130.000 Euro. Zudem geht es in anderen Großstädten diesbezüglich um einiges gesitteter zu. In Regensburg sind beispielsweise im selben Jahr nur rund 100 Schilder Opfer von Vandalismus geworden. Die genauen Gründe für die Schadenfreude sind unklar. Aber: Es ist bekannt, welches Schild am meisten verbogen, beklebt oder geklaut wird: Das Halteverbotsschild. Vielleicht will sich so jemand auf dreister Weise die Parkplatzsuche erleichtern.

Das könnte Dich auch interessieren

14.03.2026 Nürnberg | Küchenbrand im Seniorenstift Am frühen Samstagmorgen gegen 5.15 Uhr rief ein Küchenbrand in dem Seniorenwohnstift im Stadtteil St. Johannis Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf den Plan. Die Polizei vermutet, dass vergessenes Kochgut auf dem Herd die Ursache des Brandes ist. Drei Mitarbeiter und ein Bewohner setze der Rauch zu, sie konnten aber vor Ort medizinisch versorgt 14.03.2026 Weidenbach | Die Handynummer reicht nicht Viel Ärger hat jetzt ein 29-jähriger Transporter-Fahrer. Er stieß am Freitag (13.03.) gegen 22.00 Uhr in der Triesdorfer Straße in Weidenbach beim Rangieren in ein geparktes Auto. Statt die Polizei zu rufen, hinterließ er seine Handynummer am Auto und fuhr weg. Die Autobesitzerin fand den Zettel und versuchte ihn vergeblich zu erreichen. Da ihr Auto 14.03.2026 Dittenheim |Überraschung für Kindergarten Eine tolle Aktion hat sich das Claudia und Werner Bärnthol aus Weißenburg einfallen lassen. Sie bauen seit vielen Jahren Kürbisse an, die sie im Herbst an Marktständen verkaufen. Im vergangenen Jahr lernten sie in Dittenheim eine Kindergartengruppe kennen, die ganz spontan beim Einrichten ihres Kürbisstands mithalfen. Als Dank spendete jetzt das Ehepaar dem Dittenheimer Kindergarten 14.03.2026 Rothenburg | Zwei Reanimationspuppen für die Mittelschule Die „Schulsanis“ der Valentin-Ickelsamer-Schule in Rothenburg freuen sich über ihr neues Reanimations-Equipment. Der Rotary Club hat der Mittelschule zwei Reanimationspuppen gespendet. Damit sollen die Schüler und Schülerinnen der Mittelschule frühzeitig für Notfälle vorbereitet werden. Die Übungspuppen mit Zusatzmasken kosten jeweils rund 500 Euro, so die FLZ. Beide wurden von der Präsidentin des Rotary Clubs, Gisela