Nürnberg | Echtes Feuer während Terror-Übung

17. Oktober 2019 , 07:30 Uhr

Während Polizei und Feuerwehr im Nürnberger Hauptbahnhof die groß angekündigte Anti-Terror-Übung durchführt, hat ein Unbekannter genau gegenüber ein echtes Feuer gelegt. Und zwar vor dem Eingang der "Kantine", das ist ein Musikclub an der Königstormauer. Dort finden regemäßig Konzerte und Vorträge vom Musikverein statt. Zum Glück wurde niemand verletzt und auch der Schaden hält sich mit ca. 15.000 Euro in Grenzen, so der Verein. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von Brandstiftung aus.

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Ansbach / Heilsbronn | Großer Erfolg bei Planspiel Börse 2025 Das Planspiel Börse 2025 war ein voller Erfolg! Teilnehmende können dabei mit einem virtuellen Startkapital in Höhe von 50.000 Euro ihr Geschick an der Börse testen. Mit knapp 130.000 Schülern, Studierenden und Azubis haben diesmal so viele Menschen wie noch nie teilgenommen. Angelika Schrader von der Markgraf-Georg-Friedrich Realschule Heilsbronn belegt im Lehrkräftewettbewerb 03.03.2026 Nürnberg | Artenschutzeuro für bedrohte Arten Wer bei einem Besuch im Tiergarten speziell etwas für den Artenschutz tun möchte, der kann das jetzt mit dem sogenannten Artenschutzeuro. Dabei zahlen die Besucher dann zum Beispiel bei einem Tagesticket freiwillig einen Euro mehr. Damit sollen Projekte für bedrohte Arten unterstützt werden. Momentan gibt es den Artenschutzeuro nur beim Kauf von Onlinetickets. 03.03.2026 Ansbach | Nach Chaosfahrt: wichtiger Zeuge gesucht Ein junger Autofahrer hat am Wochenende in und um Ansbach für ganz schön viel Chaos gesorgt. Wie berichtet fuhr er Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr mit seinem Toyota völlig rücksichtslos von Elpersdorf in Richtung Ansbach. Jetzt sucht die Polizei nach einem wichtigen Zeugen. Auf seiner Chaosfahrt fuhr der 19-Jährige unter anderem auch über den Hohenzollernring. Auf 03.03.2026 Bruckberg | Tante Enso und die ewige Baustelle Bei Tante Enso in Bruckberg reißen die Umbauarbeiten weiterhin nicht ab. Erst durfte die Ladenfläche – außerhalb der regulären Ladenöffnungszeiten – maximal 150 Quadratmeter betragen, wofür Regalreihen abgetrennt werden mussten. Jetzt muss allerdings auch beim Jugendschutz nachgebessert werden. Das fordert das Landratsamt. Es ist inzwischen ein leidiges Thema, sagt Bruckbergs Bürgermeisterin Ursula Weiß: