119 Menschen wurden bei der Brandkatastrophe in der Schweiz teils schwerstverletzt. Eine Person wird nun am Schwerbrandverletztenzentrum am Klinikum Nürnberg Süd betreut. Ein Zentrum dieser Art braucht neben der entsprechenden Ausrüstung vor allem Personal, das sich mit dieser Art der Verletzung auskennt, sagt der leitende Oberarzt der Klinik für Plastische, Wiederherstellende und Handchirurgie, Dr. Moritz Billner. Menschen, die in dieses Zentrum kommen, haben oft heiße Luft oder giftige Gase eingeatmet und werden beatmet. Es kommt oft zu Entzündungen mit schweren Folgen:
Erst wenn das geschafft ist, werden die Menschen operiert und bleiben oft bis zu einem halben Jahr in dem Zentrum.