Nürnberg | Jugendliche belästigt

11. November 2024 , 07:54 Uhr

In Nürnberg wurde jetzt eine 15-Jährige von einem Mann im Bus belästigt. Sie steigt gegen 19:00 Uhr in einen Linienbus am Nürnberger Bahnhofsplatz ein, um in den Nürnberger Osten zu kommen, so die Polizei. Plötzlich wird sie von einem unbekannten Mann angesprochen, der sich neben sie setzt. Gegen ihren Willen beginnt er, sie zu küssen und unsittlich zu berühren. Das Mädchen kann den Bus verlassen und die Polizei wird informiert. Eine Streife kann kurz darauf in der Nähe der Bushaltestelle einen 22-Jährigen antreffen und festnehmen. Gegen ihn läuft ein Verfahren.

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Ansbach | Nach Chaosfahrt: wichtiger Zeuge gesucht Ein junger Autofahrer hat am Wochenende in und um Ansbach für ganz schön viel Chaos gesorgt. Wie berichtet fuhr er Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr mit seinem Toyota völlig rücksichtslos von Elpersdorf in Richtung Ansbach. Jetzt sucht die Polizei nach einem wichtigen Zeugen. Auf seiner Chaosfahrt fuhr der 19-Jährige unter anderem auch über den Hohenzollernring. Auf 03.03.2026 Bruckberg | Tante Enso und die ewige Baustelle Bei Tante Enso in Bruckberg reißen die Umbauarbeiten weiterhin nicht ab. Erst durfte die Ladenfläche – außerhalb der regulären Ladenöffnungszeiten – maximal 150 Quadratmeter betragen, wofür Regalreihen abgetrennt werden mussten. Jetzt muss allerdings auch beim Jugendschutz nachgebessert werden. Das fordert das Landratsamt. Es ist inzwischen ein leidiges Thema, sagt Bruckbergs Bürgermeisterin Ursula Weiß: 03.03.2026 Ansbach | Kostenlose Stadtführungen für Schulklassen Schulklassen in Ansbach können ihre Stadt jetzt noch besser kennenlernen. Auf Initiative des Kulturamtes und mit Unterstützung der Hilterhaus-Stiftung bietet Ansbach nun kostenlose Stadtführungen an. Stadtführer Alexander Biernoth freut sich auf die jungen interessierten Menschen: 03.03.2026 Ansbach | Hauptkommissar kannte Reichsbürger Vor zehn Jahren hat der Einsatz eines Sondereinsatzkommandos bei einem Reichsbürger in Georgensgmünd einen Polizisten das Leben gekostet. Jetzt musste sich dazu ein Ansbacher Hauptkommissar noch vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof verantworten. Laut FLZ kannte der Beamte den als rechtsextrem geltenden Reichsbürger persönlich. Der Hauptkommissar hatte ihn wenige Wochen vor dem Einsatz noch besucht und wusste