Nürnberg | Kein Platz für Pekinesen

19. Juli 2019 , 10:49 Uhr
Symbolbild

Ein kleiner Pekinese aus Nürnberg hat seinem Herrchen ziemlichen Stress eingebrockt. Der Mann will am Airport in einen Lufthansa-Flieger steigen. Aber der Kapitän lässt ihn nicht einsteigen. Begründung: Pekinesen können durch ihre platten Nasen schlecht atmen und können bei zu viel Stress schnell zum Notfall werden. Dem Nürnberger blieb nichts anderes übrig, als in Windeseile eine Betreuung für den Hund zu organisieren, um dann in letzter Sekunde in den Flieger zu springen. Hund und Katze dürfen bei der Lufthansa zwar in der Kabine mitreisen, wenn sie samt Transportbox höchstens acht Kilo wiegen. Aber letztlich hat der Kapitän die Entscheidungsgewalt, sagt eine Sprecherin. Auch die niederländische KLM hat so eine Ja-Aber-Regelung. Hier dürfen keine Bulldoggen, Boston-Terrier und auch keine Möpse mit an Bord. Billigflieger Ryanair sagt kategorisch nein, einzige Ausnahme können Blinden- und Assistenzhunde sein.

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