Nürnberg | Keine Hilfe gewollt

30. August 2017 , 14:53 Uhr

Weil ein Notarzt und Polizisten einem Mann helfen wollten, hat dieser sie heftig attackiert. Ein 53-Jähriger stürzt, weil er wohl erheblich betrunken ist. Ein Zeuge ruft den Notarzt. Der will ihn behandeln - was dem Mann offenbar nicht passt. Er tritt nach dem Arzt und auch Polizeibeamte, die dazukommen, greift er an. Sie müssen den Mann fesseln, ein Alkoholtest war offenbar nicht möglich. Er kam in ein Krankenhaus und dann erst einmal in einen Haftraum der Polizei Nürnberg.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2026 Weißenburg | Riesenschaden nach Brand Ein Einfamilienhaus in Weißenburg ist heute früh innerhalb weniger Stunden ein Raub der Flammen geworden. Jetzt versuchen Experten der Kripo Ansbach mehr über die genaue Brandursache herauszufinden. Wie berichtet trafen gegen 6 Uhr 15 mehrere Notrufe bei der Feuerwehr ein und meldeten einen Dachstuhlbrand im Schmalwieser Weg. Als die ersten Feuerwehrkräfte kamen, stand das Haus 13.03.2026 Neustadt/Aisch | Tag der offenen Tür Die Richard Köstner AG stellt am Sonntag der Öffentlichkeit ihren neugebauten Hauptsitz vor. 12 Millionen Euro hat das Unternehmen in das Gebäude investiert. Hier gibt es nun Verkaufs- und Ausstellungsflächen, sowie Büroräume. Geschäftsführer Dr. Norbert Teltschik, was erwartet die Besucher am Sonntag? 13.03.2026 Ansbach | Handy am Steuer das wird teuer Ins Auto steigen, anschnallen und das Handy weglegen? Für die meisten selbstverständlich. Doch nicht für alle. In Ansbach wurden am Donnerstag ganze 23 Verstöße bei einer Verkehrskontrolle festgestellt. Die Polizei kontrollierte hauptsächlich die Handynutzung am Steuer und die Einhaltung der Gurtpflicht. Alle Verstöße wurden entsprechend bestraft. Angeschnallt und ohne Handy unterwegs zu sein, könnte sich 13.03.2026 Ansbach | Noch mehr Umleitungen Die Baustelle in der Schalkhäuser Straße zwingt viele jetzt tagtäglich, auf Umwegen durch das Ansbacher Stadtgebiet zu fahren. Ab nächster Woche Mittwoch wird die Baustelle noch ausgeweitet, teilt die Stadt mit – und das heißt also mehr Umwege für alle Verkehrsbeteiligten. Denn auch der Kreuzungsbereich mit der Merckstraße und Kronacherstraße muss dann gesperrt werden, heißt es.