Nürnberg | Neue Sporthalle geplant

26. November 2018 , 09:12 Uhr
Foto: Symbolbild

Gute Aussichten für Frankens Trendsportler: Der deutsche Alpenverein Nürnberg hat Pläne für ein neues "Kletter- und Tanzzentrum" vorgelegt. Die Sporthalle soll in der Nürnberger Christoph-Weiß-Straße entstehen. Was ist der Grund für den Bau? Laut Verein reicht die jetzige Kletteranlage längst nicht mehr aus. Fünf Millionen Euro soll der Bau kosten, die Stadt Nürnberg will sich mit mehr als einer Million Euro an den Kosten beteiligen.

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Ansbach | Herbe Schlappe für das Theater Ansbach Schauspielleiter Robert Arnold hat für die kommende Saison um die vorzeitige Auflösung seines Vertrags gebeten. Das berichtet die Fränkische Landeszeitung. Arnold will mit zwei weiteren Schauspielerinnen an das Theater Wolfsburg wechseln und folgt damit dem früheren Ansbacher Intendanten Axel Krauße. Ähnlich wie Krauße befürchtet Arnold, dass aus Kostengründen in wenigen Jahren in Ansbach nur noch 03.03.2026 Ansbach | Pläne für Inklusionshotel geplatzt Die Zukunft des Gebhardt-Hauses in Ansbach ist wieder völlig offen. Die Pläne für ein Inklusionshotel unter dem Namen „Kaspars Haus“ sind erst einmal geplatzt. Das berichtet die Fränkische Landeszeitung. Die Karlsruher Betreibergesellschaft habe Insolvenz angemeldet. Das denkmalgeschützte Haus, in dem früher ein Schreibwarengeschäft war, gehört zu einem dreiteiligen Gesamtensemble. Weil Kaspar Hauser hier zwei Jahre 03.03.2026 Ansbach | Zwei Highlights - ein Erlebnis Am kommenden Samstag (07.03.) findet in Ansbach die lange Einkaufsnacht statt. Auch das Brücken-Center Ansbach hat sich dazu was Tolles überlegt. Es wird nicht nur Modenschauen mit tollen Frühlingstrends geben, sondern auch richtig was zu gewinnen! Gutscheine im Wert von 500 Euro. Am Samstag werden im Brücken-Center Bodenaufkleber verteilt – diese finden, das Lösungswort aufs 02.03.2026 Feuchtwangen | Rekordzahlen für Stadtbücherei Die Stadtbücherei Feuchtwangen freut sich über Rekordzahlen. Im vergangenen Jahr gab es knapp 76.000 Ausleihen, so viele wie noch nie. Genauso erfreulich: Es kamen knapp 300 neue Nutzerinnen und Nutzer hinzu. Besonders stark sei, laut Pressemitteilung, der Kinder- und Jugendbereich. Ein weiteres Highlight war die Einführung der „Bibliothek der Dinge“. Hier können statt Bücher oder