Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth beginnt am Montag (01.12.) der Prozess um fingierte Abrechnungen gegen einen Pflegdienst. Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen wirft dem Dienst laut dpa vor, Leistungen berechnet zu haben, die nie erbracht wurden. Aufgeflogen war der mutmaßliche Betrug durch eine Anzeige der AOK und einen anonymen Hinweis. Zwei der Beschuldigten sitzen aktuell in U-Haft. Ob die Vorwürfe zutreffen, soll nun der Prozess zeigen.