Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten und die Spielwarenbranche blickt optimistisch auf das Weihnachtsgeschäft. Die Lust am Schenken bleibe ungebrochen, sagte der Geschäftsführer des Handelsverbands Spielwaren, Steffen Kahnt, in Nürnberg. Die Branche werde heuer wieder wachsen. 4,5 Milliarden Euro werden die Menschen laut einer Prognose am Ende dieses Jahres für Spielzeuge ausgegeben haben. Knapp 170 Euro gaben die Verbraucher vergangenes Weihnachten im Durchschnitt pro Kind für Spielzeuge aus. Die Preise seien im Durchschnitt nur leicht gestiegen. Im Trend liegen dieses Jahr Spielzeuge mit künstlicher Intelligenz, aber auch Klassiker wie Bausets, Eisenbahnen oder Kuscheltiere. Hersteller und Händler warnen jedoch davor, günstige Geschenke auf Online-Plattformen aus Drittländern zu kaufen.