Foto: Baureferent Daniel F. Ulrich, Bürgermeisterin Prof. Dr. Julia Lehner, Generalmusikdirektor Roland Böer, Johann Casimir Eule, stellvertretender Staatsintendant, und Christian Ruppert, der geschäftsführende Direktor des Staatstheaters, bei der Konzertmatinée auf der Baustelle der Kongresshalle Nürnberg
Ein großer Erfolg war das erste Konzert in der Kongresshalle in Nürnberg. Die Staatsphilharmonie hat jetzt erstmals mitten auf der Baustelle Ausschnitte aus Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ gespielt. Die Gäste konnten dabei den Fortschritt des Bauprojekts in Augenschein nehmen, das auch eine Verbindung von Geschichte, Kultur und Zukunft darstellt, so die Stadt. Bis 2028 sollen auf über 7000 Quadratmetern, sogenannte Ermöglichungsräume für Kunst und Kultur aller Sparten und der Freien Szene entstehen. Neben Ateliers, Studiobühnen und Ausstellungsflächen, sind auch Proberäume geplant.