Im letzten März hat ein Mann in Nürnberg tödliche Schussverletzungen durch eine Polizeiwaffe erlitten. Eine Streife sollte den 38-Jährigen festnehmen. Nun hat die Staatsanwaltschaft ihre Untersuchungen zu dem Fall abgeschlossen und das Verfahren eingestellt. Demnach hatte der 38-Jährige ein größeres Küchenmesser in die Hand genommen und sich damit auf einen der Polizisten zubewegt. Der Beamte konnte nicht ausweichen und gab zwei Schüsse ab, um sich selbst zu schützen. Sollten die Angehörigen des Mannes Beschwerde gegen das Ergebnis einlegen, würde sich die Generalstaatsanwaltschaft mit dem Fall befassen.