Eine 51-Jährige wurde jetzt in Wolframs-Eschenbach zum Opfer einer vermeintlichen Bankmitarbeiterin. Die Frau wird angerufen, angeblich sei ein Trojaner auf ihrem Konto. Das müsse jetzt verifiziert werden. Dazu solle sie den Verfügungsrahmen erhöhen und eine Scheinüberweisung in Höhe von 30.000 Euro nach Litauen ausführen. Wie die Polizei berichtet, tut die Frau das und das Geld ist weg. Die Ansbacher Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet um größte Vorsicht: Niemals Bankdaten am Telefon herausgeben und sich nicht unter Druck setzen lassen sind nur zwei der Tipps.