Ansbach | Finanzspritze für Raubtierasyl

©Raubtierasyl

Lange hat sich der Freistaat Bayern zurückgehalten. Jetzt aber gibt es Geld für das Raubkatzen und Exotenasyl in Ansbach Wallersdorf. Im Doppelhaushalt stehen 200.000 Euro als Investitionskostenzuschuss. Ob das Geld am Ende für den Kauf des aktuellen Grundstücks oder einen möglichen neuen Standort verwendet wird, ist noch unklar. Die Landtagsabgeordneten Schalk und Dr. Bauer haben sich für den Zuschuss eingesetzt. Der Grünen Abgeordnete Martin Stümpfig fordert eine nachhaltige Förderung der Auffangstation für Raubtiere.