Ansbach/Ingolstadt | stärkere Zusammenarbeit durch Kooperation

 — © ©Diakoneo/Christin Kohler
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Foto: v.l.n.r.: Dr. Thomas Fink, Chefarzt und Leiter der Diakoneo Rangauklinik Ansbach, Verena Bikas, Geschäftsführerin der Diakoneo Rangauklinik und Vorständin Bildung und Gesundheit, Dr. Andreas Tiete, Geschäftsführer Klinikum Ingolstadt, und Prof. Dr. Lars Henning Schmidt, Direktor der Klinik für Pneumologie, Beatmungsmedizin, Thorakale Onkologie und Immunologie am Klinikum Ingolstadt.


Gerade in zunehmend schwierigen Zeiten für Krankenhäuser ist das ein positives Zeichen: Die Diakoneo Rangauklinik und das Klinikum Ingolstadt schließen eine Kooperationsvereinbarung in der Versorgung von Lungen- und Tumorerkrankungen. Der fachliche Austausch und die bessere Verzahnung von Akutbehandlung, Rehabilitation und Nachsorge seien der Mittelpunkt der Kooperation. Patienten können so schon während ihrer Behandlung über geeignete Möglichkeiten informiert und die nächsten Schritte vorbereitet werden, heißt es in der Mitteilung. Bei Bedarf steht mit der Rangauklinik Ansbach dann ein erfahrener Partner für die weitere Rehabilitation zur Verfügung.

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