Ansbach | Keine Christmette

Symbolbild

Für viele Christen gehört es zu Weihnachten dazu wie Plätzchen, Adventskranz und Geschenke: der Weihnachtsgottesdienst am Abend. Doch weil die Ausgangsbeschränkungen auch an Heilig Abend gelten, müssen Christmetten und Christvespern nach 21 Uhr abgesagt werden. Das hat die Regionalbischöfin des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg, Gisela Bornowski, nun in einer Pressemitteilung erklärt. Seitens der evangelischen Kirche sehe man es als Teil einer großen Kraftanstrengung, um auf die Pandemie verantwortlich zu reagieren. Es werde aber dennoch viele Gottesdienste geben, betont Bornowski. Zum Beispiel im Freien, digital oder per Youtube. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm erklärte dazu: "Die Weihnachtsbotschaft wird ihren Weg in unsere Herzen finden".